Der Cashflow nach Steuern, nicht die Bruttorendite
Die Bruttomietrendite lässt sich im Kopf rechnen und sagt fast nichts. Was am Monatsende übrig bleibt, entscheidet sich an Zins, Tilgung, nicht umlagefähigen Kosten und der Steuer — und die kann den Cashflow heben statt senken.
- Cashflow vor und nach Steuern, monatlich und über zehn Jahre
- AfA, Kappungsgrenze und Restnutzungsdauer mit ihrer Herleitung
- Eigenkapitalrendite mit Tilgung, weil Tilgung Vermögensaufbau ist
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Häufige Fragen
Warum ist der Cashflow nach Steuern oft höher als davor?
Weil Abschreibung und Zinsen dein zu versteuerndes Einkommen mindern, ohne dass Geld abfliesst. Bei vermieteten Immobilien führt das häufig zu einer Steuererstattung — ein Effekt, den reine Bruttorechner gar nicht kennen.
Brauche ich ein Konto dafür?
Für den Rechner nicht. Erst wenn du das Ergebnis behalten und als Objekt weiterführen willst.
Zum Nachlesen
- Cashflow bei Immobilien berechnen: die komplette Anleitung
- AfA bei Immobilien: Abschreibung richtig nutzen